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Essay Neopolis

Lynn Margulis: Der symbiotische Planet

»Wir Menschen gleichen unseren Mitbewohnern auf der Erde. Wir können der Natur kein Ende setzen, sondern nur zu einer Bedrohung für uns selbst werden. Die Vorstellung, wir könnten alles Leben zerstören, einschließlich der Bakterien, die in den Wassertanks von Kernkraftwerken oder in siedend heißen Quellen gedeihen, ist lächerlich.« Dieses Zitat stammt von Lynn Margulis, der 2011 verstorbenen Evolutionsbiologin, die durch ihr lebenslanges Studium von Bakterien eine wissenschaftliche Revolution bewirkt hat. Man könnte auch sagen: Diese allerkleinsten Lebewesen haben durch Margulis‘ Vermittlung unser Denken und Wissen über Evolution grundlegend verändert. Um Lynn Margulis geht es in dieser essayistischen Rezension ihres Buches »Der symbiotische Planet – oder wie die Evolution wirklich verlief«, das auch ein wissenschaftliches Plädoyer für die Gaia-Hypothese ist.WeiterlesenLynn Margulis: Der symbiotische Planet

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Buchtipp Neopolis

Donna Haraway: Unruhig bleiben. Die Verwandtschaft der Arten im Chthuluzän

Der Begriff Anthropozän navigiert seit der Jahrtausendwende durch die Öffentlichkeit, ausgehend von der Geologie und benachbarten Gefilden des Wissenschaftsdiskurses. Inzwischen hat das Anthropozän weite Verbreitung gefunden. Überall bietet es sich an, als neuer Epochenbegriff endlich alles erfassen zu können, was mit dem menschengemachten Klimawandel zu tun hat. Doch begrifflich bleibt es umstritten. Interdisziplinäre Wissenschaftler:innen begegnen dem Anthropozän mit Skepsis, gar Ablehnung: Wieder einmal wird der namensgebende Mensch (anthropos) zu stark ins Zentrum von Terra gerückt, so die Kritik. Wer diese gut nachvollziehbaren Einwände besser verstehen will und neugierig auf alternative Vorschläge ist, findet in Donna Haraways Buch »Unruhig bleiben: Die Verwandtschaft der Arten im Chthuluzän« eine unverzichtbare, aber auch stark befrachtete Orientierungshilfe.WeiterlesenDonna Haraway: Unruhig bleiben. Die Verwandtschaft der Arten im Chthuluzän

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Essay Neopolis

Die zwei Leben des Anthropozäns (1)

Das Kofferwort Anthropozän taucht immer wieder auf, wenn es um den besorgniserregenden Zustand des Planeten Erde als Ergebnis menschlichen Handelns geht: Klimawandel, Wasserbankrott, Artensterben, eine Kaskade von Umweltkatastrophen, aktuelle und drohende Klimakriege. Die Meinungen über den Begriff sind indes geteilt. Wie der Historiker Dipesh Chakrabarty resümiert, hat der Begriff Anthropozän „zwei Leben“: eines in den Erdsystemwissenschaften, ein anderes in den Sozialwissenschaften. Im ersten Teil dieser Diskursübersicht geht es um die Geowissenschaften, wo der Begriff zuletzt 2024 keinen Konsens fand – ohne die Argumente an sich zu diskreditieren. WeiterlesenDie zwei Leben des Anthropozäns (1)

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Fehlgeleitete Ideologie (I): Wie wissenschaftsfeindliche Populisten mit viel Gefühl Pseudo-Umwelten herstellen

Wählen benachteiligte Gruppen in demokratischen Gesellschaften ihren eigenen Henker? Sind Menschen fehlgeleitet, wenn sie in vermeintlichen oder echten Krisenzeiten für Populisten stimmen? Anlass gibt es genug, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen, auch wenn es in vielen Ländern längst nicht mehr um Wahlen geht, wie am eindrucksvollsten die Verheerungen des Populismus in den USA zeigen. Der Begriff der »fehlgeleiteten Ideologie« bietet sich als eine Möglichkeit an, Erklärungen für den Erfolg von Populisten zu bündeln. Quasi als Gegenteil der viel beschworenen Wissensgesellschaft basieren hohe Zustimmungswerte für Populisten auf der erfolgreichen Konstruktion von »Pseudo-Umwelten«. Das Erfolgsrezept ist ein Cocktail aus Wissenschaftsfeindlichkeit, Vermarktung von Gefühlen auf sozialen Medien und Streuung von populistischem Gegenwissen.WeiterlesenFehlgeleitete Ideologie (I): Wie wissenschaftsfeindliche Populisten mit viel Gefühl Pseudo-Umwelten herstellen

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Iran: Der mächtigste Feind des Mullah-Regimes sind nicht die USA

Dieser Text wurde im Open Source Format der »Berliner Zeitung« veröffentlicht und folgt einem vorher (26.02.2026) auf Englisch in »The Amargi« veröffentlichten Beitrag. Während die ganze Welt kurz vor den Luftangriffen der USA und Israels auf Iran über die Resilienz des dortigen Regimes spekulierte, erörterte ich die Frage, warum der besorgniserregende Grundwasserbankrott zwischen Zagros und Chorasan gar nicht in die Diskussionen einbezogen wird. Dabei ist die Grundwasserfrage eine der fundamentalsten Fragen für jedes politische Gemeinwesen, besonders in ariden Gebieten. Deswegen handelt es sich hierbei um einen »blinden Fleck« in der Resilienzdebatte, wie ich argumentiere. Ist das islamistische Regime im Iran reif für den Sturz? Ja, glauben die Frauen und Männer in der iranischen Diaspora. Trotz der unaussprechlichen Gräueltaten, die die Revolutionsgarde im Januar begangen hat, halten sie an dieser Hoffnung fest. WeiterlesenIran: Der mächtigste Feind des Mullah-Regimes sind nicht die USA

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Neopolis Publikationen

Freshwater Bankruptcy as the Blind Spot in Iran Forecasts

This text was originally published by The Amargi on 26 February 2026. In the text, I argue that freshwater bankruptcy is a missing variable in manifold forecasts about the Islamic Republic’s stability. Geopolitics and repression matter, but so do aquifers, seasons, and decades of water mismanagement that have turned potable water into a strategic limit on daily life. Is the Islamist regime of Iran ripe for fall? Many voices in the Iranian diaspora firmly stand to this prospect, despite the unspeakable atrocities committed by the IRGC in January. As a German-Iranian activist recently put it (shared in a video on Instagram), the regime “will not live to see next year”, pointing to the Iranian New Year (Nowruz) on March 20-21. Spring is an important reminder that the regime’s fate has more to do with weather and seasons than widespread (geo-)political forecasts may suggest. The impact of climate change on current developments is treated largely as a blind spot, yet climate distress and Iran’s water bankruptcy are the primary reasons why the Iranian regime is, in effect, unsustainable.WeiterlesenFreshwater Bankruptcy as the Blind Spot in Iran Forecasts

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Neopolis

Normale Wissenschaft und das iranische Geleit: Hier ist gar nichts mehr »normal«

Normale Wissenschaft (normal science) ist ein analytischer Begriff, den Thomas S. Kuhn schon Anfang der 1960er Jahre geprägt hat, und zwar in der Prägung des größeren Überbegriffs Paradigma. Paradigmen (Paradigmata) beschreiben eine grundsätzliche Übereinkunft dessen, was sag- und denkbar ist, nachdem es sich in einem erprobten Rahmen bewährt hatte: Nicht umsonst sprechen wir von (Wissenschafts-)Disziplinen.…WeiterlesenNormale Wissenschaft und das iranische Geleit: Hier ist gar nichts mehr »normal«

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Neopolis

How Rojava Underscores the Need for a New Security Paradigm in Europe

The following text was originally published by The Amargi on 25 January 2026. I am grateful to the Amargi team for proofreading, copy-editing and the smooth cooperation. In my contribution, I approach a topic central to my research project on neopopulism in the anthropocene: We badly need a new concept of security, one that is both human-centred and embracing non-human life—or what I call »inter-specific security«. WeiterlesenHow Rojava Underscores the Need for a New Security Paradigm in Europe

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Neopolis

Reaktionen auf den Raubüberfall des US-Regimes auf Venezuela

Wie schwer es den meisten Kommentatoren nach wie vor fällt, Eindeutigkeiten bei eindeutigem Namen zu nennen, aber auch ambivalente Komplizenschaften als solche zu dechiffrieren und zu erklären, das zeigt einmal mehr der Raubüberfall des US-Regimes auf das ressourcenreiche Venezuela. Das Land lag bis gestern jahrelang fest im Griff des populistischen Maduro-Regimes. „Frei“ ist Venezuela nun aber nicht — auch wenn willfährige Schönwetterkommentare eine solche Prognose mit geringster Überzeugungskraft zu lavieren versuchen.WeiterlesenReaktionen auf den Raubüberfall des US-Regimes auf Venezuela

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Neopolis

Die vier Säulen der fossilen Zivilisation (5): Longue durée und Materialität der anthropogenen Masse

Historiker führen gerne das Wort der Longue durée (lange Dauer) und beziehen sich dabei auf den französischen Historiker Fernand Braudel. Dieser hat mit dem Begriff eine Unterscheidung zur Ebene der mittleren Dauer (Moyenne durée) und der Ereignis-Ebene (événément) getroffen, wobei sich die longue durée durch besonders konstante, lang anhaltende Gegebenheiten oder Konstellationen von Akteuren im Zusammenspiel mit Landschaft, Umwelt, Klima und anderen Faktoren auszeichnet. Kann die Baustoffgeschichte, die ein fester Faktor in der Menschheitsgeschichte seit der Sesshaftwerdung ist, auch als Phänomen der longue durée gelten?WeiterlesenDie vier Säulen der fossilen Zivilisation (5): Longue durée und Materialität der anthropogenen Masse

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Neopolis

Die vier Säulen der fossilen Zivilisation (2): Ökologie und einstürzende Neubauten

In Teil 2 (Ökologie und einstürzende Neubauten) werden die bereits genannten Schattenseiten der Zement- und Betonproduktion vertieft behandelt, wozu es zunächst einmal nötig ist, sich mit den Eigenschaften der Rohstoffe zu beschäftigen. A propos „einstürzende Neubauten“ – und was ich hier nicht vertiefen werde: einen nicht unbeträchtlichen Anteil des Bauaufkommens macht die Instandhaltung von Gebäuden…WeiterlesenDie vier Säulen der fossilen Zivilisation (2): Ökologie und einstürzende Neubauten

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Neopolis

Die vier Säulen der fossilen Zivilisation (1): Vom Pantheon zum Plattenbau

Im Alltag sind wir ständig von Zement und Beton umgeben, die meisten von uns wohnen in Gebäuden aus diesen Baustoffen. Sie machen den schwersten Teil unserer sogenannten »anthropogenen Masse« aus – ohne, dass uns das ständig bewusst ist. Zement war in einer frühen Version schon den Römern bekannt, die aus dem Opus Caementitium unter anderem das Pantheon errichtet haben. Doch die Grundstoffe, aus denen Zement erst produziert werden muss, haben eine noch sehr viel ältere Geschichte, die unter anderem in Rüdersdorf bei Berlin zu Tage treten. Wer sich mit der Geschichte des Anthropozäns beschäftigen will, muss eigentlich bis ins Erdmittelalter zurückgehen.WeiterlesenDie vier Säulen der fossilen Zivilisation (1): Vom Pantheon zum Plattenbau

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Neopolis

Die vier Säulen der fossilen Zivilisation: Das Beispiel Zement und Beton

Die Beschäftigung mit Baustoffen kann helfen, den Blick für eigentliche, dingliche Fragen zu schärfen. Die nichtdingliche Sphäre scheint gerade die Oberhand über das Verständnis materieller Zusammenhänge zu gewinnen, was sich nicht zuletzt in den Grabenkämpfen des politischen Felds eindeutig beobachten lässt. In der Welt der polarisierten öffentlichen Meinungen läuft es immer auf eine Entscheidung zwischen Richtig/Gut oder Falsch/Schlecht hinaus. In der Frage des Bauens ist es sehr viel komplizierter, gleichzeitig ist kaum ein Thema relevanter. Einfache Antworten verbitten sich allein angesichts der zunehmenden Obdachlosigkeit und baufälliger Infrastruktur. Für Rechtspopulisten, ihre Nachahmer und Trittbrettfahrer mag es ein leichtes und billiges Spiel sein, mit ein paar gesottenen Sprüchen von den eigentlichen Problemen abzulenken. Für seriöse Akteure stellt hingegen kaum ein Thema eine größere Herausforderung dar als das Thema des Bauens und der Baustoffe im Anthropozän.WeiterlesenDie vier Säulen der fossilen Zivilisation: Das Beispiel Zement und Beton

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Neopolis

Vegetation als politische Metapher (Response Paper Teil IV)

Die Methode der Metaphernanalyse kann uns helfen, die Wechselwirkung zwischen naturräumlichem und sozialem Klima zu verstehen — ob in der longue durée der Entwicklung der Wirtschaftswälder seit dem späten 18. Jahrhundert, oder zum besseren Verständnis aktueller Konfliktthemen. Aufgeladene politische Diskurse können so versachlicht werden, indem die Ebene des Metaphorischen und Uneigentlichen rückübersetzt wird auf das Konkrete — und damit zu dem, worüber wir eigentlich sprechen sollten.WeiterlesenVegetation als politische Metapher (Response Paper Teil IV)

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Neopolis

Response Paper: Die Peter Thiel Story (Podcast)

Nach dem sechsteiligen Podcast „Die Peter Thiel Story“ frage ich mich in diesem Beitrag, was mit dem Mythos großer Intelligenz, mit der späten Enzauberung des Silicon Valleys als Hort der Freiheit sowie der Rolle pseudoreligiöser Kategorien im neopopulistischen, oligarchischen und destruktiven Geleit auf geopolitischer Bühne anzufangen ist. Am Ende bleiben zwei offene Fragen: Wie sollten liberale, prodemokratische Verfechter universeller Menschenrechte mit Religion umgehen? Wie kann es gelingen, die Wirkmächtigkeit metaphysischer Kategorien dem neurechten, illiberalen Handlungsraum effektiver als bisher zu entkoppeln?WeiterlesenResponse Paper: Die Peter Thiel Story (Podcast)

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Neopolis

Papa-Oligarch und Bro-Oligarch

Donald Trump und Elon Musk liegen über Kreuz. Wie undenkbar ist ein russisches Szenario in den USA, das in einer kriminalisierenden, exekutiven Lösung der Konkurrenz bestünde?WeiterlesenPapa-Oligarch und Bro-Oligarch

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Neovox

Helden, „Bros“, Oligarchen: euer Pessimismus, ihr Ambrosia

Ständig reden alle von Storytelling. Zentrales Motiv dabei: die Heldenreise. Aber was sind heute Helden? Sind diese nicht suspekt und gefährlich? Wie „postheroisch“ ist unsere Gesellschaft? Andererseits: Wie sind die Erfolge der Tech-Oligarchen einzuordnen, die im Storytelling des Meinungsjournalismus als „Bros“ bezeichnet werden, aber sich selbst wie Helden inszenieren? Demokraten haben ihnen oft nicht mehr als Pessimismus und Selbstkasteiung entgegenzusetzen. Es ist eine Win-Lose-Beziehung.WeiterlesenHelden, „Bros“, Oligarchen: euer Pessimismus, ihr Ambrosia

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Neopolis USA

Prompte Gedanken zur Vertrumpung

Muss man angesichts der erschütternden, wenn auch wenig überraschenden Wahlergebnisse in den USA an diesem 6. November 2024 sofort etwas dazu kommentieren? Was hatte man 2016 noch dazu kommentiert? Was waren die viel zitierten „Lehren“? Egal, was es war — gebracht hat es anscheinend wenig. Vielleicht wurden die falschen Fragen gestellt. WeiterlesenPrompte Gedanken zur Vertrumpung

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BiH Neopolis

Das bosnische Haus in der Stabilokratie (2): alte und neue Internacionalci

Um zu möglichen Lösungen der bosnischen Stabilokratie zu gelangen, muss zuvor noch auf ihre Vorgeschichte sowie ihre Genese in Krieg und Nachkrieg eingegangen werden. Eine wesentliche Rolle im bosnischen Haus in der Stabilokratie spielen alte und neue ‚internacionalci‘. WeiterlesenDas bosnische Haus in der Stabilokratie (2): alte und neue Internacionalci

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BiH Neopolis

Das bosnische Haus in der Stabilokratie (1): Baustellen Europas

In diesem Beitrag reflektiere ich im Nachtrag zur zweiten Bildungsreise „Auf den Spuren der jugoslawischen Partisan:innen“ Ende Juni 2024 über den Zustand und die Metapher des bosnischen Hauses, das gleichzeitig eine Schau auf das europäische Haus beinhaltet.WeiterlesenDas bosnische Haus in der Stabilokratie (1): Baustellen Europas