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Kommentar Neostory

Halabja 1988 und ein deutscher Hip Hop Song von 1997

Wo liegen Sinn und Potenziale – und wo Grenzen und Fallstricke von Popkultur und Social Media als Vehikel für Public History? Ähnliche Fragen habe ich mir am Beispiel des Srebrenica-Genozids und des Genres Film schon öfter gestellt. Heute, am Jahrestag des genozidalen Massakers von Halabja 1988, habe ich mich wieder an einen Hip-Hop-Song der Band Freundeskreis aus dem Jahr 1997 erinnert: »Leg dein Ohr auf die Schiene der Geschichte«. Ich hatte damals kaum Wissen über Kurdistan, hörte aber Freundeskreis rauf und runter. Die Band hat es geschafft, dass ich mich fragte, was deutsches Giftgas mit Halabja zu tun hatte.

Weil ich für das Open Science Projekt Neopopulismus seit einiger Zeit an einer verbesserten Präsenz in den Social Media arbeite, verbringe ich gerade viel zu viel Zeit auf Instagram. Ich weiß um die Tücken. Ich bin gut informiert über die Funktionsweise proprietärer Plattformen, kenne die Verzerrungseffekte der Algorithmen. Die Effekte von Meinungsplattformen bilden nicht zuletzt eines der Forschungsfelder des Projekts, das ich NEOVOX nenne, was auf die Neuartigkeit (neo-) der von Neopopulisten auf meinungskapitalistischen Plattformen produzierten vox populi (öffentlichen Meinung) hindeuten soll. Besondere Vorsicht ist geboten, so eine grundsätzliche Beobachtung, wenn es sich um Beiträge zu geschichtlichen Gewaltzusammenhängen handelt: Alles, was missbraucht werden kann, wird auch missbraucht. Wie ich in den Projektbereichen NEOSTORY (mit Fokus Geschichte und Revisionismus) sowie NEOMOTION (Fokus Affektökonomie und Emotionen) wiederholt beobachtet und beschrieben habe, ist Beiträgen zu Geschichte theoretisch immer ein selektives Instrumentalisierungs- und Verhetzungspotenzial eingebaut.

Das hängt oberflächlich betrachtet mit der Emoticon-Funktion zusammen – und vom Profitdenken her besehen mit der Kommodifizierung von Emotionen. Sobald es sich in einem sogenannten »Content« um einen Ausdruck rein identitätsbasierter Solidarität handelt, bei der persönliche oder gruppenbezogene, starke Gefühle involviert sind, ist insbesondere dann Vorsicht geboten, wenn dabei negative Emotionen wie Ressentiment, Kränkung, Wut, etc. im Vordergrund stehen. Es gibt zahlreiche Beispiele von Krisen- und Kriegsprofiteur:innen, die sogar ihr Geld damit verdienen, sich an Ungerechtigkeiten wie Genoziden abzuarbeiten – ohne dabei aber konstruktiv gegen Genozid an sich beizutragen. Diese Meinungskapitalist:innen gehen vielmehr selektiv vor, legen sich identitätsbasiert fest. Weil sie ihre identitär abgesteckten Affektregionen und Meinungsumwelten gewissermaßen nie verlassen und auf Kritik allenfalls bissig reagieren, stoßen sie entsprechend nie an Grenzen oder gelangen gar zur Empathie mit Gruppen, die in ihrer Meinungsumwelt keine Rolle spielen. Innerhalb der eigenen Meinungsumwelt dagegen scheint grenzenlose Solidarität zu herrschen – aber nur, solange keine komplizierten Fragen auftauchen.

Soweit also zunächst zu den Schattenseiten. Zum Glück fallen nicht alle Social Media Akteur:innen in die genannte Kategorie selektiver Solidarität, die niemals echte Solidarität sein kann. Heute wurde ich zum Beispiel durch einen Social Media Beitrag einer kurdischen Aktivistin daran erinnert, dass der 16. März der Jahrestag des genozidalen Massakers von Halabja ist, einem Ort nahe der iranischen Grenze im irakischen Teil Kurdistans. Das Massaker gegen die dortige kurdische Bevölkerung fand am 16. März 1988 statt. Die Waffe war besonders grausam, wirksam – und großenteils deutscher Herkunft: Giftgas.

Die Provenienz des in Halabja verwendeten Giftgases ist gut belegt. Wie aus einem ausführlichen Bericht der Bundeswehr-Mitarbeiterin Silvia-Lucretia Nicola aus dem Jahr 2023 hervorgeht, für den die Autorin vor Ort recherchiert hat, waren deutsche Firmen maßgeblich involviert (Nicola, 2023). Die Autorin bezieht sich auch auf einen Bericht der Deutschen Bundesregierung über legale und illegale Waffenexporte in den Irak und die Aufrüstung des Irak durch Firmen der Bundesrepublik Deutschland aus dem Jahr 1991, der online abrufbar ist (Deutsche Bundesregierung, 1991). Es ist also nicht vermessen, zu sagen, dass es deutsches Giftgas war, das in Halabja tötete, auch wenn es erst im Irak in die entsprechende Form gebracht worden ist und durch das Baath-Regime von Saddam Hussein eingesetzt wurde (Hiltermann, 2007; Neurink, 2014; Szanto, 2018).

Halabja.
Bildquelle / Attribution: Zaxo, CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0, via Wikimedia Commons

Wie Nicola feststellt, bestanden seit 1984 zwar verschärfte Ausfuhrgenehmigungen Deutschlands in den Irak, doch „schienen die Bedenken der Bundesregierung bezüglich einer irakischen Entwicklung von Massenvernichtungswaffen während der 1980er Jahre den Handels- und Energieinteressen untergeordnet zu bleiben“ (Nicola, 2023). Und so kam es, dass die Bundesregierung zwischen 1981 und 1990 den Export von genehmigungspflichtigen Waffen und Waren von über 1,3 Milliarden DM an den Irak zuließ. Vom 22. September 1980 bis zum 20. August 1988 herrschte der äußerst verlustreiche Iran-Irak-Krieg, der oft auch als Erster Golfkrieg bezeichnet wird, dem sich der sogenannte Zweite Golfkrieg vom 2. August 1990 bis zum 5. März 1991 anschließen würde.„Viele der gelieferten chemischen oder industriellen Komponenten deutscher Provenienz“, so die Autorin,„welche beim Bau einer der größten Chemiewaffenanlagen der Welt in den irakischen Städten von Samarra und Falludscha eingesetzt wurden, nutzten unterschiedliche gesetzliche Grauzonen aus und umgingen die eigentlich vorgesehene Ausfuhrprüfung“ (Nicola, 2023). Später kam es zu einer Anklage beteiligter deutscher Firmen, wie im öffentlich zugänglichen Text genauer nachgelesen werden kann (Deutsche Bundesregierung, 1991; Nicola, 2023).

Am Fall Halabja ist noch ein weiterer Hintergrund wichtig, der mich auch teilweise wieder zurück zur heute allgegenwärtigen Problematik der selektiven Solidarität führt. Bei dem Angriff auf die kurdische Zivilbevölkerung während der sogenannten Anfal-Kampagne des irakischen Baath-Regimes Saddam Husseins handelte es sich gemäß mehrerer Gerichtsentscheidungen und auch entsprechend der Einstufungen durch mehrere Staaten um einen Genozid (Hiltermann, 2007; Baser und Toivanen, 2017; Hamarafiq, 2019; International Crimes Database, ohne Datum). So hat der Irakische Hohe Gerichtshof 2007 entschieden, dass es sich bei der sogenannten Anfal-Kampagne um Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Genozid, Folter und Kriegsverbrechen handelt (Iraqi High Tribunal, 2007). Ähnlich haben mehrere europäische Staaten entschieden, darunter Norwegen und Großbritannien. Das Massaker von Halabja, das strenggenommen nicht als Teil der Anfal-Kampagne geplant war, wird de facto trotzdem als eine deren wichtigsten Wegbereiter und Wegmarken betrachtet.

Eine Geschosshülle von 1988 in der Gedenkstätte von Halabja, Aufnahme von 2011.
Bildquelle / Attribution: Adam Jones, Ph.D., CC BY-SA 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0, via Wikimedia Commons

Der Name Anfal leitet sich ab von der Koran-Sure al-Anfal, auf die sich Saddam Hussein und seine Schergen bezogen hatten, um die genozidale Gewalt gegen die Kurden zu „legitimieren“ (Makiya, 1992). Es handelt sich also um einen von unzähligen Beispielen des Missbrauchs von Religion. Wie in einem Video-Beitrag der kurdischen Plattform The Amargi vom 29. Januar 2026 und einer Reihe weiterer Publikationen anlässlich der ausbleibenden Solidarität mit Rojava Anfang des Jahres thematisiert wurde, ist die Nicht-Äußerung von Statements der Solidarität durch Personen, Medienplattformen, prominente Stimmen der Öffentlichkeit, die sich die letzten Jahre über besonders laut gegen die in Palästina stattfindenden Verbrechen gegen die Menschlichkeit und den mutmaßlichen Genozid von Gaza engagieren, auch auf die Anfal-Kampagne des Saddam-Regimes zurückführbar (The Amargi, 2026). In einer auf die Anfal-Rhetorik zurückverfolgbaren Diskurslinie ist zu sehen, dass das Label der Kurden als Ungläubige auch in der Gegenwart reproduziert wird, was dem Ziel dienlich ist, unbequeme Rufe nach Solidarität mit dem staatenlosen kurdischen Volk zu unterbinden. Der Autor Mahsun Oti entlarvt darüber in The Amargi auch eine nur wohlfeile anti-koloniale Rhetorik sogenannter „Solidaritäts“-Staaten:

One should begin with the uncomfortable fact that the Middle East’s most vocal “solidarity” states are also, structurally, the region’s colonial powers over Kurdistan: Turkey, Syria, Iraq, and Iran. Yet Kurds are routinely asked – morally and politically – to be the loudest bodies in the streets for Palestine, to demonstrate Islamic unity, to chant the slogans of Arab nationalism, and to subordinate Kurdish aspirations to “the central cause”.

This is not solidarity. It is the demand that the colonized prove their worthiness to the colonizer’s moral universe. (Oti, 2026)

Kurdischerseits haben diese und ähnliche Haltungen zu einer weitgehenden Entfernung von islamistischen Rhetoriken geführt – und nähren momentan wieder Ängste vor Angriffen und Vergeltungsaktionen an den Kurden, falls sie in den Iran-Krieg noch direkter hineingezogen werden (Neurink, 2014; Szanto, 2018; Abdulqader, 2026; Aziz, 2026; T, 2026; The Amargi, 2026). Anhand dieser Beispiele und Szenarien könnte (und sollte) man noch viel tiefer in die Diskussion über selektive Solidarität einsteigen. Ich empfehle zur Vertiefung, vor allem marginalisierten Stimmen Aufmerksamkeit zu schenken und über den eigenen Tellerrand und Erfahrungshorizont hinauszugehen. Das gilt für uns alle: Man denke nur an die in Deutschland in weiten Teilen der Gesellschaft unterlassene, allenfalls höchst verzerrte Solidarität mit den Palästinensern seit der zerstörerischen, brutalen und menschenverachtenden Kriegsführung Israels gegen die palästinensiche Zivilbevölkerung im Gaza-Streifen in Folge der Hamas-Terrormassaker vom 7. Oktober 2023 (Schad, 2025). Auch in diesem Fall lässt sich identitätsbasierte, selektive Solidarität attestieren, der sich unangenehme Fakten unterzuordnen haben.

Logo von Freundeskreis – Wikipedia

Doch ich wollte am Schluss noch einmal auf ein popkulturelles Beispiel hinaus, das mir heute wieder in den Sinn gekommen ist, als ich an Halabja dachte. Im Februar 1997 hat die damals junge deutsche Hip-Hop-Band Freundeskreis ihr Album Quadratur des Kreises veröffentlicht, das bei mir sofort ganz oben in der Playlist stand. Mir gefiel besonders das Stück Leg dein Ohr auf die Schiene der Geschichte, dessen Text mir auch heute noch sehr präsent ist, teilweise bis in den Wortlaut. 1997 war ich gerade in der elften Klasse – und es ging darum, sich für zwei Leistungskurse zu entscheiden. In dem Song heißt es an einer Stelle:

Ich denk‘ an Kurdistan, Halabja, in mir bricht was,
Nach ’nem halben Jahrhundert tötet wieder deutsches Giftgas (FreundeskreisFM, 2009)

Ich konnte damals meinen Durst nach der weiten Welt und ihren Geschichten kaum stillen – und wählte die Leistungskurse Französisch und Geschichte. Ich nahm die Aufforderung aus dem Songtitel praktisch wörtlich, „legte mein Ohr an die Schiene der Geschichte“ – und da liegt es eigentlich immer noch. Ich will die damalige Zeit und das Umfeld wirklich nicht idealisieren, denn es gab so viel Engstirnigkeit, dass ich einen Tag nach dem Abitur sofort die Zelte abbrach und nach Sarajevo zog – in der Hoffnung, die Welt besser zu verstehen. Was mir im Rückblick an diesem erstaunlich zeitlosen Song und dem damaligen medialen Kontext aber in einem ganz anderen Licht erscheint, ist die Wirkung, die ein solcher Text entfalten konnte.

Ich spreche natürlich nur für mich. Ich wusste damals, wie ich eingangs geschrieben hatte, nicht viel über Kurdistan (obwohl ich einen Flüchtling von dort kannte). Noch weniger wusste ich mit Halabja anzufangen. Aber der Song bewirkte, dass ich mich informierte, warum „die CIA eine Hure war“, was mit Allende in Chile passiert ist, was Tracey Chapman für Mandela sang, und was in Halabja geschehen war. Das bedeutete damals natürlich einen gewissen Aufwand. Man musste sich sein Wissen schon in weltläufigen Magazinen, Zeitungen, Büchern in der Bibliothek anlesen – oder besser informierte Leute und weltkundige Freundeskreise fragen. Es gab damals auch schon selektive Solidarität, wie mir durch die Jugoslawienkriege (den Bosnienkrieg) klar war. Was es aber nicht gab, war diese extreme, massenhafte Aufpeitschung durch die „Sozialen“ Medien und ihre selektiven Solidaritäten, die heute zu einer Pathologie des Zeitgeistes geworden sind.

Referenzen

Abdulqader, Y. (2026) Islamists Have Lost the Kurdish Public, the Amargi. Verfügbar unter: https://theamargi.com/posts/islamists-have-lost-the-kurdish-public (Zugegriffen: 16. März 2026).

Aziz, A. (2026) Rojava, Takfirism, and the Kurdish Place in the Ummah, the Amargi. Verfügbar unter: https://theamargi.com/posts/rojava-takfirism-and-the-kurdish-place-in-the-ummah (Zugegriffen: 16. März 2026).

Baser, B. und Toivanen, M. (2017) „The politics of genocide recognition: Kurdish nation-building and commemoration in the post-Saddam era“, Journal of Genocide Research, 19(3), S. 404–426. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1080/14623528.2017.1338644.

Deutsche Bundesregierung (1991) Bericht der Bundesregierung über legale und illegale Waffenexporte in den Irak und die Aufrüstung des Irak durch Firmen der Bundesrepublik Deutschland. Unterrichtung durch die Bundesregierung Drucksache 12/487, 12. Wahlperiode. Deutscher Bundestag. Verfügbar unter: https://dserver.bundestag.de/btd/12/004/1200487.pdf (Zugegriffen: 16. März 2026).

FreundeskreisFM (2009) Freundeskreis – Leg dein Ohr auf die Schiene der Geschichte (Videoclip). Verfügbar unter: https://www.youtube.com/watch?v=AgnDoXCCJO0 (Zugegriffen: 16. März 2026).

Hamarafiq, R. (2019) „Cultural Responses to the Anfal and Halabja Massacres“, Genocide Studies International, 13(1), S. 132–142. Verfügbar unter: https://doi.org/10.3138/gsi.13.1.07.

Hiltermann, J.R. (2007) A poisonous affair: America, Iraq, and the gassing of Halabja. New York, NY: Cambridge University Press.

International Crimes Database (ohne Datum) Al Anfal. Verfügbar unter: https://www.internationalcrimesdatabase.org/Case/1233/Al-Anfal/ (Zugegriffen: 16. März 2026).

Iraqi High Tribunal (2007) Al Anfal.

Makiya, K. (1992) „al-Anfal: Die Sure des Todes“, Die Zeit, 31 Juli. Verfügbar unter: https://www.zeit.de/1992/32/al-anfal-die-sure-des-todes (Zugegriffen: 16. März 2026).

Mlodoch, K. (2021) The Limits of Trauma Discourse: Women Anfal Survivors in Kurdistan-Iraq. Berlin: Klaus Schwarz Verlag (ZMO-Studien Studien des Leibniz-Zentrum Moderner Orient, 34). Verfügbar unter: https://doi.org/10.1515/9783112402832.

Neurink, J. (2014) „The Gassing of Halabja Turned the Card on the Kurds in 1988“, Rûdaw, 15 März. Verfügbar unter: https://www.rudaw.net/english/kurdistan/150320141 (Zugegriffen: 16. März 2026).

Nicola, S.-L. (2023) Tod in der Luft. Der Giftgasangriff auf Halabdscha am 16. März 1988. Bundeswehr. Verfügbar unter: https://zms.bundeswehr.de/de/mediathek/tod-in-der-luft-der-giftgasangriff-auf-halabdscha-am-16-maerz-1988-5594678 (Zugegriffen: 16. März 2026).

Oti, M. (2026) Limits of Solidarity: Rojava, Kurds, and Kurdistan, the Amargi. Verfügbar unter: https://theamargi.com/posts/limits-of-solidarity-rojava-kurds-and-kurdistan (Zugegriffen: 16. März 2026).

Schad, T. (2025) „Selektive Solidarität: Deutschland, Israel und die Palästinenser“, NEOPOPULISMUS, 26 April. Verfügbar unter: https://www.neopopulismus.de/index.php/selektive-solidaritaet-deutschland-israel-und-die-palaestinenser/ (Zugegriffen: 16. März 2026).

Schad, T. (2021) „Faktizität, Identität und Emotionalität: Kulturelle Strategien zum Umgang mit Genozid-Leugnung im Fall Srebrenica“, Südosteuropa-Mitteilungen, 61(5), S. 33–48.

Szanto, E. (2018) „Mourning Halabja on Screen: Or Reading Kurdish Politics through Anfal Films“, Review of Middle East Studies, 52(1), S. 135–146. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1017/rms.2018.3.

T, R.-J. (2026) Islamist attacks on Rojava forge Kurdish-European solidarity, the Amargi. Verfügbar unter: https://theamargi.com/posts/islamist-attacks-rojava-forge-kurdish-european-solidarity (Zugegriffen: 16. März 2026).

The Amargi (2026) From the Anfal campaign in the 1980s to recent conflicts, religious language has been used to justify violence against Kurdish civilians. This pattern has continued across different regions, with devastating consequences for Kurdish communities., Instagram. Verfügbar unter: https://www.instagram.com/the_amargi/reel/DUG0nJflN1G/ (Zugegriffen: 16. März 2026).

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