Vor meinem Studium hatte ich starke, moralische Vorbehalte gegenüber Niccolò Machiavelli (1469-1527) – wie wahrscheinlich sehr viele Menschen, die nur den Namen kennen und für eine Chiffre der Moral- und Skrupellosigkeit halten. Herfried Münkler, der profilierteste Kenner Machiavellis in Deutschland, bezeichnete ihn in einem Proseminar an der HU Berlin hingegen als »frühen Politikberater«, von dem man auch heute noch viel lernen könne. Ich schließe mich Münkler an, denn von besagtem Proseminar im Grundstudium profitiere ich bis heute. Besonders Berufspolitiker:innen sollten Machiavelli unbedingt weiterhin lesen und – vor allem – seinen Begriff der Tugenhaftigkeit (virtù) ernst nehmen. Das heißt natürlich nicht, alle Aussagen und Ansichten dieses Renaissance-Menschen kritiklos und unverändert aufzunehmen, und schon gar nicht gilt das hinsichtlich der von Machiavelli getroffenen Aussagen zu Frauen. Es gibt hingegen andere, gute Gründe, warum sich seine Denkfiguren, Parabeln und Beispiele trotzdem als langlebig und produktiv erweisen, wenn man sie nur angemessen in den heutigen Kontext überträgt.
Uomo virtuoso | Donna virtuosa
Eine Figur geht mir gerade angesichts der katastrophischen Pegeltiefststände der europäischen Flüsse als Folge anthropogener Erhitzung und Dürre nicht aus dem Kopf: Machiavellis uomo virtuoso. Dieser wird am direktesten mit tugendhafter Mann übersetzt. Das lässt vielen von uns heute wahrscheinlich sofort beide Augenbrauen zucken: Wieso eigentlich „Mann“? Und wer sagt heute, bitteschön, schon noch „tugendhaft“? Beide Einwände sind wichtig, weshalb ich für sie folgende Lösungen vorschlage:
Erstens übertrage ich den Begriff des uomo virtuoso auf Angela Merkel, und weil diese eine Frau ist, trans-gendere ich ihn zur donna virtuosa, ohne dabei die restlichen Eigenschaften der virtù (Tugend) zu verändern. Indem ich Angela Merkel in der Rolle der tugendhaften Frau deute, ziehe ich Analogieschlüsse und Vergleiche zu Machiavellis Empfehlungen. Dazu werde ich, zweitens, noch einmal genauer auf die Tugendhaftigkeit (virtù) eingehen, die Machiavelli mit occasione und necessità konkreter definiert hat. Das Wort Tugend bzw. Tugendhaftigkeit klingt durch den Sprachwandel heute im Deutschen zwar leicht veraltet (im Gegensatz zur englischen virtue); trotzdem behalte ich den Begriff erst einmal so bei und bin davon überzeugt, dass er annehmbarer wird, sobald er aufgeschlüsselt ist.
Die Figur der Angela virtuosa – um die donna virtuosa auch noch beim Namen zu nennen – impliziert gleichzeitig ihre Antithese, nämlich den tugendlosen Mann bzw. tugendlosen Friedrich. Dieser ist auf nichts als Fortuna (Schicksal) angewiesen, an deren unberechenbarem Fluss er sich entweder nährt oder ertränkt. In der gegensätzlichen Figuration von Angela virtuosa und tugendlosem Friedrich Merz lasse ich den aktuellen Kanzler gegen die ausgeschiedene Amts- und Parteikollegin antreten. Das Ganze ist aber kein reines Gedankenspiel, sondern findet vor dem Hintergrund der eigentlichen Handlungen beider Kanzler:innen im Angesicht eines je realen Katastrophenszenarios statt: Während Angela Merkel auf den atomaren Super-GAU in Fukushima reagieren musste, sieht Friedrich Merz dem katastrophischen Progress des anthropogenen Klimawandels mehr oder weniger tatenlos ins Auge.
Virtù | Tugendhaftigkeit
Aber kommen wir erst noch einmal zu den wichtigsten Begriffen, um zu verstehen, warum man Angela Merkel selbst dann bei gebührendem Respekt als donna virtuosa bezeichnen kann, wenn man sie nicht gewählt hat, gewählt hätte, oder wählen würde. Unter Tugendhaftigkeit (virtù) hat Machiavelli nicht einfach ein moralisch-sittenhaftes Paket von Verhaltensweisen verstanden, die etwa die katholische Kirche seiner Zeit vertreten hat: Keuschheit, Treue, Ehrlichkeit, etc.
Man muss bedenken, dass Machiavelli zwar in einer Zeit gelebt und gewirkt hat, die uns heute als Renaissance im Gedächtnis geblieben ist und vor allem mit den betörend schönen Bau- und Kunstwerken Oberitaliens in Verbindung gebracht wird. Doch diese Zeit war keineswegs friedvoll oder stabil: Als Übergangsphase vom Mittelalter in die Frühe Neuzeit waren Quattrocento und Cinquecento geprägt von Kriegen, Warlordschaften, Krisen und Unsicherheiten kleiner bis kleinster Staaten und Stadtstaaten. Permanent führten diese Krieg gegeneinander, intrigierten und verschworen sich. Dazu kam noch die Kirche und das Wirken fanatischer Gläubiger (wie Girolamo Savonarola im Quattrocento), deren Rollen nicht weniger problematisch waren und Machiavellis Denken beeinflussten.
Diesem ging es in seinen Beratungstätigkeiten und Schriften – vor allem in »Der Fürst« (Il principe) und in den »Discorsi« – folglich nicht darum, einem Fürsten zu einem moralisch-religiös einwandfreien Verhalten zu raten. Es war ihm vielmehr darum bestellt, strategisch erfolgreiche – man würde vielleicht auch sagen: nachhaltige – Handlungsempfehlungen auszusprechen, um aus diesem chaotischen Treiben das Beste zu machen. Strategielosigkeit ist eine Kritik, die oft am politischen Zustand Deutschlands geäußert wird – und allein deswegen ist es interessant, sich Machiavelli genauer anzuschauen.
Necessità | Notwendigkeit
Die Necessità – wörtlich: Notwendigkeit – ist bei Machiavelli ein Schlüsselbegriff. Er beschreibt den Zwang der Umstände, der sich vor dem Hintergrund seiner Lebenserfahrung in Oberitalien (aber auch durch begeisterte Lektüre der römischen Geschichte) als instabil und grundsätzlich schlecht darstellte. Aus diesem Grund könne es sich ein Herrscher nicht leisten, immer „gut“ zu sein, worunter man freilich Unterschiedliches verstehen kann. Der Fürst müsse jedenfalls handeln, und wenn es notwendig sei, dann solle er eben auch vor wohl dosierter Grausamkeit, Gewalt oder gar Betrug nicht zurückschrecken. Grausamkeit steht allerdings nicht im Vordergrund, sondern solle nur auf ein Mindestmaß beschränkt und als Mittel zum Zweck immer dem Gemeinwohl untergeordnet bleiben.
Es geht aber erst einmal darum, die Necessità grundsätzlich und überhaupt zu verstehen. Das ist bei Machiavelli bereits eine Grundtugend des Fürsten: Es gilt, sie vor allem rechtzeitig zu erkennen und das Handeln entsprechend anzupassen. Man kann und sollte hier also eine gewisse Skrupellosigkeit herauslesen, die Machiavelli empfiehlt; ich verstehe darunter aber auch den Ruf, die Prinzipien der eigenen Gefolgschaft oder Partei zu übergehen, wenn es denn notwendig sein sollte. Man könnte darunter auch eine unter Künstlern verbreitete Devise verstehen: „Kill your darling!“ Manchmal ist es demnach angezeigt, zugunsten eines größeren Ziels den schmerzhaften Weg zu gehen, eindeklinierte oder liebgewonnene Denkweisen aufzugeben. Bei Angela virtuosa wird gleich noch darauf zurückzukommen sein.
Occasione und Fortuna | Gelegenheit und Schicksal
Machiavelli hat unter Fortuna etwas anderes verstanden, als heute in unseren Ohren beim Klang des Wortes mitschwingt (nämlich tendenziell „Glück“). Durch ihren erratischen Charakter verstand er unter Fortuna etwas eher Negatives, Unberechenbares. Fortuna ist nichts anderes als das Schicksal, das sich immer wieder wendet, tückisch wie die Fäden der Moiren. Passenderweise (oder auch paradoxerweise) zur gegenwärtigen Lage der europäischen Flüsse hat Machiavelli Fortuna mit einem reißenden Fluss verglichen: Er kann über die Ufer treten und dabei alles vernichten, was sich ihm in den Weg stellt.
Sich auf Fortuna alleine zu verlassen widerspricht so ziemlich allem, was Machiavelli dem tugendhaften Fürsten empfehlen würde: Dieser dürfe die Kraft von Fortuna zwar nicht unterschätzen oder ignorieren, aber – und das ist zentral – er muss reflektiert handeln. Und genau hier kommt die Occasione ins Spiel, die Gelegenheit: So unberechenbar (und letztlich unbeherrschbar) Fortuna als Gesamtpaket auch ist, sie bringt immer auch Fenster der Möglichkeiten mit. Diese müssen jedoch gesehen und beim Schopf gepackt werden, wofür sich Schulung und Übung empfehlen (zum Beispiel über das Studium römischer Geschichte). Genau das ist Occasione: Wer sie erkennt, kann sich ihrer bemächtigen, sie umformen und gestalten. Wer die Occasione hingegen vorbeiziehen lässt, wird von Fortuna bei nächster Gelegenheit fortgerissen.
Fukushima als »notwendige Gelegenheit«
Angela Merkel, so liest man immer wieder, werde von der jüngeren Generation nahezu verehrt. Die Leute sehnten sich nach einer Führungsperson, mit der sie sich identifizieren könnten, die ihnen Halt und Orientierung gäbe und vor allem positive, vertrauensstärkende Botschaften aussendete, so heißt es. Merkels „Wir schaffen das!“, so könnte man es vielleicht in zwei griffigen Formeln kondensieren, steht im Gegensatz zum Verdikt „Er kann es nicht“, das Friedrich Merz millionenfach entgegenschallt. Es gibt mit Sicherheit sehr viele, weitere Gründe für den Angela-Merkel-Kult der Jüngeren – und ebenso viele, die ihren Sekundanten Merz so beispiellos unbeliebt machen. Ich will mich in der Betrachtung vorerst auf eine Einzelheit begrenzen: Angela Merkels Reaktion auf den nuklearen Super-GAU in Fukushima 2011.
Für Deutschland bedeutete Merkels Reaktion auf die Kernschmelze in Japan, aus der Kernenergie als Energiequelle insgesamt auszusteigen. In Merkels Partei CDU galt dies zuvor als nahezu undenkbarer Schritt, auch für Merkel selbst. Doch Angela Merkel, promovierte Physikerin und außerdem geschult am Staatszerfall der DDR, erklärte ihre Entscheidung damit, dass die Fakten für sich sprächen. Das Restrisiko sei einfach zu hoch. Der Preis, den ein dicht besiedeltes Land wie Deutschland mit einem Super-GAU bezahlen müsste, sei weder akzeptabel noch zu verantworten. Gerade in diesen Tagen zeigt sich, wie klug Merkels damalige Entscheidung war: Während Länder wie Frankreich, Ungarn und Rumänien ihre Atomkraftwerke wegen akuten Kühlwassermangels verschiedener Flüsse (z.B. Rhône, Maas, Mosel, Garonne, Donau) entweder abschalten oder drosseln mussten, bleibt wenigstens diese Gefahr den deutschen Energiebetreibern und Konsumenten heute erspart.
Ich muss zugeben: Als Wähler, der für eine andere politische Option gestimmt hatte, hat mich dieser virtuose Griff nach Occasione, heraus aus der Necessità des japanischen Unglücks, tief beeindruckt. Merkel, die bekanntlich schon zur Occasione des Jahres 1999 vor der Grausamkeit des politischen Vatermords an Helmut Kohl nicht zurückgeschreckt hatte, wurde mit dieser Entscheidung wohl weit über ihre Parteigrenzen hinaus zu Angela virtuosa (auch wenn sie niemand so genannt hat). Die Reaktionen waren heftig: Union und FDP schäumten, hatte man doch erst kurz zuvor Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke beschlossen. Energiekonzerne und Lobbies zürnten, es hagelte Klagen. Die Grünen waren perplex: Man sprach von Wilderei und Opportunismus – galt doch die Anti-Atom-Bewegung als eine der Keimzellen der Grünen, als „ihr Feld“. Es wurden Ängste vor wirtschaftlichem Niedergang geschürt – doch nichts dergleichen trat ein. Die Atomkraftwerke wurden eines nach dem anderen abgeschaltet.
Friedrich Merz und die Trocknung der Ströme
Friedrich Merz hat diesen Schritt bezeichnenderweise „einen großen Fehler“ genannt; doch er hat sich nie getraut, ihn rückgängig zu machen. Merz sieht sich seit seiner Kanzlerschaft, in die er mehr schlecht als recht geraten ist, einer sehr viel größeren, umfassenderen und vor allem nicht ohne Weiteres lösbaren Katastrophe ausgesetzt. Es ist überflüssig, in allen Einzelheiten ausbreiten, dass es sich dabei um den anthropogenen Klimawandel und seine vielen Folgen handelt. Während dieser Text entsteht, akkumulieren sich schockierende Nachrichten über einige der wichtigsten europäischen Flüsse, die eine zentrale Rolle für das wirtschaftliche und touristische Gefüge Europas spielen. Von Rhein, Donau, Po, Loire oder Elbe erreichen uns dramatische Bilder trockengefallener Kiesbetten, blitzender Sandbänke, gestrandeter Boote und Schiffe, abgebrochener Kreuzfahrten – und vor allem: toter Fische und anderer Arten. Die Ahr, die noch vor fünf Jahren (14./15. Juli 2021) mit gewaltigen Wassermassen über Nacht hunderte Menschen in den Tod riss, versickert heute vor ihrer Mündung in den Rhein.
Auf Instagram kursierte gestern ein eindrückliches Video des deutschen Biologen Mark Benecke, der eine enge Beziehung zum Rhein pflegt. Nachdem er lange über ein trockengefallenes Kiesbett läuft, wo bereits die ersten Ruderalpflanzen in Blüte stehen, watet er knöcheltief durch glasklares, stehendes und warmes Wasser. Für den Rhein ist das nicht nur »ungewöhnlich«, sondern seit Menschengedenken (und vor allem seit Beginn relevanter Aufzeichnungen) etwas komplett Neues. Überall am Rhein handelt es sich um historische Allzeit-Tiefststände. In Düsseldorf beträgt der Pegelstand am 7. August nur noch 14 Zentimeter, im Vergleich zum bisherigen Rekord-Tiefststand von 23 Zentimetern im Oktober 2018. Es ist gerade einmal Anfang August. Üblicherweise erreicht der Rhein seinen Tiefststand in den Herbstmonaten Oktober und November, was sogar für den Hitze- und Dürresommer 2018 noch zutraf.
Aber was hat das nun mit der Tugend des Friedrich Merz zu tun?
—Erstens war diese Entwicklung – Occasione! – vorhersehbar. Außerdem dürfte inzwischen klar sein, dass mit den historischen Tiefstständen der Flusspegel noch längst kein Ende erreicht ist; vielmehr ist der gesamte Alpenraum, aus dem der Rhein kommt, ausgetrocknet. Die bayerischen Voralpen, ansonsten ein Inbegriff für sattes Grün, leiden an Wassermangel. In Österreich und in der Schweiz, wo der Rhein entspringt, sieht es eher noch schlechter aus. Nach Antworten und Handlungen ruft die Necessità gerade jetzt mit lauter Stimme, auch wenn die Befürchtung des zu spät längst unbehaglich drückt. Wie wir aber am Beispiel von Angela virtuosa gesehen haben, besteht eine Occasione nicht unbedingt aus einer glücklichen Wendung des Schicksals, als welche man weder die Katastrophe von Fukushima, noch die gegenwärtige Vertrocknung der größten Ströme West- und Südosteuropas bezeichnen kann. In diesem Moment zeigt sich erneut ein Fenster der Gelegenheit, das mit der Necessità der Katastrophe unbedingt erkannt und geöffnet werden muss. Wer es verstreichen lässt – zumindest sieht Machiavellis Szenario das so vor – vertraut sich selbst dem Schicksal an. Die jetzt dringend benötigten Handlungen können ganz und gar nicht in dem bestehen, was die Merz-Regierung in Angriff genommen hat – nämlich einer Aufweichung der Klimaziele für Deutschland und einer Abkehr von aller Strategie und strategischem Denken.
—Zweitens hat sich Friedrich Merz womöglich längst zum bloßen Spielball von Fortuna gemacht. Denn inzwischen geht es durch die Dramatik der Situation für Friedrich Merz ums Ganze. Seine Gesamtperformanz hinsichtlich der Klimakatastrophe vergessen die Leute nicht mehr so schnell. Sie offenbart, dass unzählige Fenster der Gelegenheiten ganz konsequent nicht einmal eines Blickes gewürdigt wurden. Wenn Friedrich Merz und Mitglieder seines Kabinetts die Bedeutung der Entwicklung zuungunsten des Gemeinwohls wieder und wieder verkennen und verharmlosen, dann handelt es sich um viel mehr als um ein einmaliges (oder gelegentliches) verstreichen lassen von Necessità und Occasione: Diese Haltung zeugt von einer festgefahrenen, fehlgeleiteten Ideologie, die um keinen Preis aufgegeben werden soll.
Man sollte Angela Merkel gewiss nicht idealisieren, überhöhen oder mit nostalgischem Sentiment verbrämen. Doch im Gegensatz zu Angela Merkel, die sich unter Zurschaustellung ihrer rautenförmigen Gelassenheit immer wieder imstande zeigte, über ihren eigenen Schatten zu springen, unangenehme Fakten in Rechnung zu stellen und sich über Widerstände hinwegzusetzen – ist im Kabinett Merz davon nicht die geringste Spur zu erkennen. Die schiere Summe von Äußerungen und Tiraden gegen Fürsprecher:innen rationaler, faktenbasierter Politik für mehr-als-menschliche Sicherheit könnten jetzt für Merz zu einem finalen Schlag von Fortuna werden. Womöglich spielt Tugendhaftigkeit nicht immer eine lebenswichtige Rolle für einen Politiker. Wenn aber die Zustimmungswerte gen 14 Prozent sinken und sich damit dem Allzeit-Pegeltiefststand des Rheins bei Düsseldorf angleichen – dann vielleicht doch.
Referenzen
Coverbild: Armin Linnartz, CC BY-SA 3.0 DE https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en, via Wikimedia Commons
- Hensel, Jana: Angela Merkel: Merkelmania, In: Die Zeit (23.05.2026).
- Machiavelli, Niccolò: Discorsi: Gedanken über Politik u. Staatsführung, Dt. Gesamtausg., 2. Aufl, Stuttgart 1978.
- Machiavelli, Niccolò: Der Fürst, Limitierte Sonderausg, Frankfurt am Main 2005.
- Münkler, Herfried: Machiavelli: die Begründung des politischen Denkens der Neuzeit aus der Krise der Republik Florenz, 2. Aufl., ungekürzte Ausg., Lizenzausg, Frankfurt am Main 2007.
- Münkler, Herfried: Imperien: die Logik der Weltherrschaft – vom Alten Rom bis zu den Vereinigten Staaten, 5. Auflage, Reinbek bei Hamburg 2019.
- Skinner, Quentin: Machiavelli zur Einführung, 6. Auflage, Hamburg 2013.